08.07.2024 11:13

Testspiel


Aaron Hunt & Co. glänzen auf Thüster Platte

FC Saale-Ith-Allstars unterliegen 3:12 / „Das war ein super schöner Tag, der richtig Spaß gemacht hat“

Die Torshow:

 
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Die HSV-Traditionself und der FC Saale-Ith posieren gemeinsam.
Die Thüster Platte wurde am vergangenen Samstag zum Schauplatz für eine Premiere: Der FC Saale-Ith bestritt sein erstes Spiel vor der Öffentlichkeit. Allerdings handelte es sich dabei nicht um ein x-beliebiges Testspiel einer der drei Herrenmannschaften. Eine Legendenauswahl, bestehend aus Lauensteiner und Wallenser Fußballgrößen, kreuzte die Klingen mit der Traditionself des Hamburger Sportvereins.

Der HSV fuhr ordentlich auf und schickte einige namhafte Kicker ins Rennen: Vorne wirbelten Ex-Nationalspieler Aaron Hunt und „Hubschrauber“ Vahid Hashemian, ebenso wie Erhan Albayrak, der seine erfolgreichsten Zeiten bei Arminia Bielefeld und Fenerbahce Istanbul erlebte. Hinten machten der ehemeliga Erstliga-Coach Michael Oenning und Europapokalsieger sowie HSV-Vizepräsident Bernd Wehmeyer die Schotten dicht.
Chris Wintel FC Saale Ith St Pauli HSV
St. Pauli-Fan Chris Wintel.
„Das war ein super schöner Tag, der richtig Spaß gemacht hat“, war Orga-Leiter Frank Batke rundum zufrieden. Der Endstand lautete letztlich 12:3 für die Hamburger. Doch auch die gerade erst fusionierten FC-Fußballer hatten trotz eines wahrscheinlich höheren Durchschnittsalters ihre Momente: René Olthoff zirkelte einen Freistoß zum zwischenzeitlichen 1:2 aus rund 20 Metern rechts oben ins Eck, Dustin Sievert verwertete eine Flanke mit einer sehenswerten Direktabnahme im Fallen zum 2:4. Für den dritten Jubelmoment sorgte Timo Maslona mit dem 3:5, als er zuvor mustergültig von Sievert bedient wurde. Und hinten sorgte bei den Ostkreislern Torhüter Carsten Gülke für zahlreichen Beifall. Er verhinderte noch unzählige Chancen der Hamburger mit Glanztaten.

Ansonsten gehörten die Highlights aber den Stars vom HSV. Insgesamt zwölfmal netzten Hunt & Co. ein, ohne dabei je als schlechter Gewinner wirken. Batke sagte: „Die Hamburger waren durchweg sympathisch und bodenständig. Auf dem Platz ging es total locker und harmonisch zu, genau so wünscht man sich das.“

Für Lacher sorgte Lauensteins Erfolgstrainer Chris Wintel, der als eingefleischter St. Pauli-Fan partout kein HSV-Wappen auf der Brust tragen wollte. Also schnappte er sich einen Sticker der Kiezkicker und überklebte die von ihm so ungeliebte Raute. Ohnehin stand die gesamten 70 Minuten über der Spaß im Vordergrund – und das schwappte auch auf die rund 150 Zuschauer über, die sichtlich Freude an dem regen Treiben hatten...
Tore: 0:1 Vahid Hashemian (2.), 0:2 Erhan Albayrak (8.), 1:2 René Olthoff (12.), 1:3 Aaron Hunt (13.), 1:4 Hashemian (15.), 2:4 Dustin Sievert (29.), 2:5 Hunt (41.), 3:5 Timo Maslona (45.), 3:6 Hunt (50.), 3:7 Marco Theetz (51.), 3:8 Albayrak (54.), 3:9 Toljahan Kilit (59.), 3:10 Michael Oenning (59.), 3:11 Kilit (63.), 3:12 Albayrak (65.).

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