05.06.2025 12:34

Kreispokal - Halbfinale


Nettelrede winkt „Finale daheim“ - Riesner träumt von Abschied mit Titel

Heute Abend, 19 Uhr, auf der Sportanlage des TSV Eintracht Nienstedt
Daniel Wins SG Grossenwieden Kreisliga
Daniel Wins & Co. wollen nach dem Halbfinal-Aus im letzten Jahr endlich ins Endspiel.

TSV Nettelrede – SG Großenwieden/Rohden/Segelhorst (Donnerstag, 19 Uhr).

Nur einen Tag nach dem Finaleinzug des MTSV Aerzen findet auf der Sportanlage des TSV Eintracht Nienstedt das zweite Halbfinale statt. Im Duell treten diesmal Nettelrede und die SG Großenwieden & Co. an. Für den TSV ist es ein ganz besonderes Spiel: Nicht nur findet die Partie in der direkten Dorfnachbarschaft statt, sondern winkt als Lohn das „Finale daheim“ in Nettelrede. Und die Großenwiedener setzen nach Aus im Halbfinale der letzten Saison erneut auf ihre Schlachtenbummler – und auf ganz viele Emotionen.
„Unbedingt in das Finale einziehen“
„Die Plätze 2 bis 5 der abgelaufenen Kreisligatabelle treffen in den drei letzten Pokalspielen aufeinander. Ich erwarte enge und spannende Spiele, wo die Tagesform und das Quäntchen Glück entscheiden werden. Genauso war es bereits in den beiden Ligaduellen gegen die SG, wo beide Spiele sehr knapp waren. Großenwieden/Rohden bringt eine starke Qualität in der Offensive mit und besticht durch zwei Torjäger (Daniel Wins und Lennart Scholtka, Anm.d.Red.), deren Kreise und Passwege wir zustellen müssen.  Wir haben bisher ein gutes Jahr 2025 gespielt, sind super drauf und wollen unbedingt in das Finale einziehen. Alle Mann sind an Bord und werden für ein intensives Spiel bereit sein.“


„Heiß auf das Spiel“
„Nach der Niederlage im Halbfinale letztes Jahr wollen wir es diesmal besser machen und ins Finale kommen. Wir sind uns bewusst, dass Nettelrede ein spielstarker Gegner mit guten Einzelspielern ist. Wir wissen, dass für den Finaleinzug eine Top-Leistung von der gesamten Mannschaft notwendig ist. Die Jungs  und das ganze Umfeld der SG sind auf jeden Fall heiß auf das Spiel! Wir möchten auch jetzt schon den vielen Schlachtenbummlern danken, die heute den Weg auf sich nehmen und uns unterstützen. Alleine dafür müssten unsere Jungs schon brennen und sich auf dem Platz für sie zerreißen. Wenn wir die Disziplin der letzten Wochen aufbringen, sind wir ein ebenbürtiger Gegner. Und persönlich würde ich mich freuen, wenn die Mannschaft mir ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk macht und meinem scheidenden Trainerkollegen Bernd Riesner noch ein letztes Spiel schenkt: das Kreispokal-Finale. “
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Autor des Artikels

Jannik Schröder
Jannik Schröder
Jannik stieg nach seinem Praktikum vor einigen Jahren neben dem Studium als Freier Mitarbeiter bei AWesA ins Boot – und ist seit Oktober 2015 Chefredakteur.
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