18.02.2018 15:18

NFV-Pokal Damen


„Jesteburg musste sich ordentlich strecken“

„Die individuelle Klasse von Jesteburg hat sich durchgesetzt“ / Im ersten Durchgang hält Hastenbeck noch gut mit

    Laura Rischmüller und ihre Hastenbeckerinnen schieden gegen Jesteburg aus dem NFV-Pokal aus.

    SV Hastenbeck – VfL Jesteburg 0:4 (0:2).

    Der SV Hastenbeck hat sich in der zweiten  Runde des NFV-Pokals aus dem Wettbewerb verabschiedet. Auf dem Hamelner Kunstrasen setzte es eine deutliche 0:4-Niederlage gegen Regionalligist VfL Jesteburg – dabei präsentierte sich der „Underdog“ aus Hastenbeck vor allem im ersten Durchgang noch richtig stark. Jesteburg ging in den ersten 45 Minuten zwar dank Nele Heins und Sarah-Vanessa Stöckmann mit 2:0 in Front, der SVH hätte aber durchaus ebenfalls treffen können. Die größten Chancen hatten Maike Lotze und die unermüdliche Jana Stolle – für einen Treffer sollte es aber nicht reichen. „Jesteburg musste sich ordentlich strecken“, so Hastenbecks Spielertrainerin Bianca Lity. Nach dem Seitenwechsel kontrollierte der VfL Ball und Gegner. Ein Doppelschlag von Fabienne Stejskal sorgte schließlich für die 4:0-Entscheidung. Lity zeigte sich  trotzdem zufrieden: „Die individuelle Klasse von Jesteburg hat sich durchgesetzt. Wir haben dennoch gut gespielt und dem VfL vor allem in Durchgang eins Paroli geboten. In der zweiten Halbzeit war dann leider die Luft etwas raus. Ich kann meiner Mannschaft nur ein Riesenlob aussprechen – der Fokus liegt ohnehin ausschließlich auf der Oberliga.“
    Tore: 0:1 Nele Heins (34.), 0:2 Sarah-Vanessa Stöckmann (40.), 0:3 Fabienne Stejskal (65.), 0:4 Stejskal (66.).
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