04.04.2019 08:46

Oberliga Damen


„Schwalben“ reisen als „krasser Außenseiter“ nach Braunschweig

SVH ohne Pohl und Acikgöz nach Göttingen / Lity: „Sparta wird uns fordern und wir müssen Lösungen parat haben“

Tünderns Corinna Pradella muss mit ihrem Team nach Braunschweig reisen.

Sparta Göttingen – SV Hastenbeck (Sonntag, 13 Uhr).

Am Sonntag gastiert das Team um Kapitänin Francesca Rüscher ab 13 Uhr bei den wiedererstarkten Spartanerinnen in Göttingen, die sich am vergangenen Wochenende mit einem 4:1-Sieg beim FFC Renshausen deutlich durchsetzen und somit den Abstand auf die gefährliche Zone auf acht Punkte vergrößerten. Bei den Hastenbeckerinnen riss dagegen gegen das Spitzenteam von Hannover 96 trotz großartigem Kampf auf heimischen Rasen eine beeindruckende Serie von zuletzt zehn Spielen ohne Niederlage. „Natürlich ist unser Ziel in Göttingen in die Erfolgsspur zurückzukehren. Die Mädels haben sich vorgenommen in der Tabelle oben dranzubleiben und dafür müssen sie nun Woche für Woche weiter Punkte sammeln“, so die einfache Rechnung von Trainerin Bianca Lity, die von ihrer Mannschaft volle Konzentration einfordert: „Das Spiel gegen 96 muss vollkommen abgehakt sein. Für die Leistung der Vorwoche gibt es keine Punkte gegen den aktuellen Gegner, der sehr gefährlich durch sein schnelles Umschaltspiel ist und zudem auf dem für sie gewohnten Kunstrasen spielen wird. Sparta wird uns fordern und wir müssen Lösungen parat haben.“ Aktuell wird der SVH aufgrund von Krankheit, Verletzung und Urlaub mit einem schmalen, aber schlagkräftigen Kader nach Göttingen fahren. Definitiv nicht da sind Leonie Pohl und Josephine Ackigöz. Bei der ein oder anderen Spielerin entscheidet sich ein Einsatz erst kurzfristig.

Eintracht Braunschweig – HSC BW Tündern (Sonntag, 16 Uhr).

Bevor es in die knapp vierwöchige Spielpause geht, reisen Tünderns Oberliga Damen am Sonntag zur Eintracht nach Braunschweig. In der bisherigen Spielzeit gab es im Pokal eine 0:7 sowie in der Liga eine 1:6-Niederlage für die „Schwalben“. „Die Vorzeichen sind daher klar: Wir sind der krasse Außenseiter. Allerdings waren wir besonders im Ligaspiel lange Zeit auf Augenhöhe und haben durch Unachtsamkeit in der Schlussphase noch vier Gegentore bekommen. Solche Spielverläufe ziehen sich leider durch unsere komplette Saison, denn in vielen Begegnungen sind wir konkurrenzfähig, ziehen durch kurze Schwächephasen oder individuelle Fehler aber doch den Kürzeren. Wir werden aber auch in Braunschweig alles versuchen, um ein ordentliches Ergebnis zu erzielen“, berichtet Tünderns Trainer Alexander Stamm.
309 / 697

Autor des Artikels

Team AWesA
Team AWesA
Das Team AWesA stellt Euch die aktuellsten Sportnachrichten aus Hameln-Pyrmont kostenlos zur Verfügung. Bei Fragen und Anregungen kannst Du uns gern kontaktieren. Schickt ihr uns Infos, bereiten wir diese zu vollwertigen Artikeln auf.
Telefon: 05155 / 2819-320
info@awesa.de

Webdesign & CMS by cybox