11.10.2018 08:08

Oberliga Damen


Vor Braunschweig-Spiel: HSC hofft auf „Zielwasser“ beim Oktoberfest

Hastenbeck will zu Hause ungeschlagen bleiben / Lity hofft auf Ende der Negativserie gegen Sparta Göttingen

Die Tünderanerinnen wollen sich auf dem eigenen Oktoberfest auf das Braunschweig-Spiel einstimmen.

SV Hastenbeck – Sparta Göttingen (Sonntag, 13 Uhr).

Wenn sich am Sonntag ab 13 Uhr die Spartanerinnen aus Göttingen am Reuteranger präsentieren, geht es für das Team um Spielertrainerin Bianca Lity bereits zum dritten Mal gegen einen Gegner aus der Unistadt. Gegen RW und SVG Göttingen setzten sich die Gastgeberinnen auf heimischem Rasen deutlich durch. Kann der SVH gegen das derzeit bestplatzierte Team dieser Region (Platz acht nach fünf Spielen, mit sieben Punkten bei einem ausgeglichenen Torverhältnis) nachlegen? Für Spielertrainerin Bianca Lity kein leichtes Unterfangen: „Seit ich die Hastenbecker Mädels trainiere, konnten wir noch kein Duell gegen diese spielstarke Truppe für uns entscheiden. Diese Negativserie soll nun aber reißen, schließlich wollen wir zu Hause in dieser Spielzeit weiterhin ungeschlagen bleiben.“ Mut macht Lity neben der hervorragenden Heimbilanz auch die Reaktion ihrer Spielerinnen nach der ersten Niederlage in dieser Saison bei Meisterschaftsfavorit Hannover 96: „Die Mädels haben sich tierisch geärgert, dass sie bei diesem Spiel über weite Strecken nicht ihr gesamtes Leistungspotential abgerufen haben und unter der Woche in den Trainingseinheiten ordentlich Gas gegeben.“ Nicht zur Verfügung stehen am Wochenende verletzungsbedingt Nancy Glaser und Pauline Lorenz. Der Einsatz von Lara Meier ist zudem noch fraglich. Wieder dabei sind dagegen die beiden Urlauberinnen Leonie Pohl und Josephine Ackigöz.

HSC BW Tündern – Eintracht Braunschweig (Sonntag, 15 Uhr).

„Das Spiel gegen Eintracht Braunschweig wurde auf unseren Wunsch hin um zwei Stunden nach hinten verschoben, da am Samstag in Tündern das Oktoberfest stattfindet und wir mit einer großen Gruppe aus beiden Damenteams daran teilnehmen werden“, berichtet Tünderns Trainer Alexander Stamm vor dem Duell gegen den aktuellen Spitzenreiter. „Im Pokalspiel vor gut vier Wochen kamen wir in Braunschweig mit 0:7 unter die Räder. Am Sonntag wollen wir versuchen es besser zu machen und die leichten Fehler, die uns damals passiert sind, abzustellen. Und vielleicht hilft das Zielwasser am Samstagabend ja auch, unsere Chancenverwertung zu verbessern. Möglichkeiten zu eigenen Treffern haben wir ja eigentlich immer“, weiß Stamm.
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