Auch in den beiden Ü40-Staffeln stehen die Meister fest. Und eines haben sie gemeinsam: Gespielt und entsprechend gejubelt wurde in grün und in weiß. Die TSG Emmerthal und Germania Reher holten sich die Staffel-Titel - mit einer weiterere Gemeinsamkeit: Die Titelträger stellten zugleich jeweils den besten Angriff und die beste Abwehr.
Eine beachtliche Aufholjagd gab’s dabei in Staffel 1. Nach fünf Spieltagen hatte die TSG Emmerthal bereits drei Niederlagen kassiert - unter anderem gegen die Konkurrenz von der SG Nettelrede/Eimbeckhausen und vom FC Preussen Hameln. Dann kamen die Emmer-Kicker aber so richtig in Fahrt und gewannen die restlichen neun Liga-Spiele. In den sieben Partien auf dem neuen Kunstrasen kassierte die von Michael Besecke und Abdullah Erol gecoachte TSG nur ein einziges Gegentor.

Auch bei der TSG Emmerthal war der Jubel groß. Foto: privat.
In Staffel 2 verteidigte Abo-Sieger Reher/Sonneborn seinen Titel souverän. Die Mannschaft von Spielertrainer Stephan Brand musste sich nur ein einziges Mal geschlagen geben. Mit Stefan Klein, Heiko Taube und Peter Hansmeier verfügt die Spielgemeinschaft über ein gefährliches Offensiv-Trio, das vom gelernten Handballer Sebastian Steup immer wieder gekonnt in Szene gesetzt wird.
Am 27. Juni kommt es in Reher zum Meisterschaftsturnier. Neben den beiden Staffelsiegern sind dann auch die jeweiligen Vizemeister Preussen Hameln und TSV Klein Berkel mit im Rennen. Ab 19 Uhr wird im Modus “jeder gegen jeden” über je 20 Minuten gespielt - mit dem Ziel, die begehrte Ü40-Trophäe aus den Händen von Kult-Staffelleiter Karl-Heinz Winkelnkämper entgegennehmen zu dürfen.
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