03.04.2025 14:06

Meldung


Nordkreis-interne Wechsel: Vier Neue für den Aufstiegskampf

Nettelrede II rüstet sich für Aufstiegskampf in der 2. Kreisklasse
Patrick Gruschka TSV Nettelrede II vier Neuzugaenge
Von links: Tarik Bayindir, Nour Nour Algayd, Trainer Patrick Gruschka, Maik Vogt & Henri Böttcher. Foto: privat.

Nettelredes Zweitvertretung hat sich im Winter die Kräfte von gleich vier Neuzugängen für den Aufstiegskampf in der 2. Kreisklasse gesichert.

Erster im Bunde ist Routinier Maik Vogt, der vom Nordkreis-Nachbarn aus Eimbeckhausen und Hamelspringe zu den „Grönjern“ stößt. „Maik ist ein Spieler, der mit ganz viel Erfahrung zu uns kommt und trotz seines Alters eine sofortige Unterstützung sein wird. Er kommt nach einer längeren Verletzung zu uns, ist aber physisch auf einem Top-Niveau“, ist sich Nettelrede-Coach Patrick Gruschka sicher.

Auch die nächsten beiden Zugänge sind bereits im Nordkreis verwurzelt. Nour Algayd und Henri Böttcher stoßen vom anderen Lokalkonkurrenten aus Beber-Rohrsen zum TSV. „Nour kam vor dem Jahreswechsel zu uns. Sein Fitnessstand war nicht gut, er hat aber bereits viel an sich gearbeitet und eine klasse Entwicklung genommen“, verrät Gruschka und bekräftigt: „Er konnte einige Testspiele mitspielen und wird uns auch schon jetzt in der Rückrunde tatkräftig unterstützen.“
Ob Team-Kollege Böttcher bereits in der laufenden Saison zum Einsatz kommen wird, ist derzeit noch fraglich. Dazu Gruschka: „Henri wird eine echte Bereicherung für uns sein. Er arbeitet aktuell an seiner Rückkehr nach einem Kreuzbandriss, befindet sich aber auf einem guten Weg. Gegebenenfalls wird er auch schon in der Rückrunde aktiv. Ansonsten freue ich mich darauf, in der nächsten Saison mit ihm zu arbeiten.

Komplettiert wird das Quartett durch Tarik Bayindir. „Tarik kommt aus einer siebenjährigen Unterbrechung zu uns und fängt gerade erst wieder an. Üblicherweise würde jemand mit diesem Stand in unserer dritten Herren starten“, so der Coach weiter. Bei Bayindir sei das allerdings nicht der Fall – aus einem guten Grund. „Tarik ist Torwart. Natürlich ist er hier und da noch eingerostet, allerdings arbeitet er unheimlich fleißig daran, wieder auf ein gutes Niveau zu kommen, Er nimmt jedes Torwarttraining mit, von dem ich behaupten würde, dass es das härteste Training von allen Herrenmannschaften ist. Schon jetzt ist er eine absolute Bereicherung - allein dass wir immer mindestens einen Torwart beim Training haben“, so Gruschka abschließend.
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