31.03.2025 08:17
Meldung
Kapitän Köhne frohlockt - Lücke und Stiller ein weiteres Jahr am Steuer
„Für uns sind die beiden eine wirkliche Institution. Nach mittlerweile sieben Spielzeiten steht uns nun die achte in Folge vor der Tür"

Jasper Stiller (li.) und Kai Lücke bleiben ein weiteres Jahr an Bord.
Kai Lücke und Jasper Stiller bilden auch in der Saison das Trainerteam der SSG Marienau. Der Vereinsvorsitzende, Niklas Köhne, sing ein Loblied auf sein Duo und erläutert, weshalb die Zusammenarbeit so gut passe:
„Für uns sind die beiden eine wirkliche Institution. Nach mittlerweile sieben Spielzeiten steht uns nun die achte in Folge vor der Tür. Auf eine solche Kontinuität in den Chefposten an der Seitenlinie sind wir mächtig stolz! Kai legt besonderen Wert darauf, sein alt bewehrtes Training immer wieder mit neuen Übungen zu versehen, um die Spannung hochzuhalten. Gleichzeitig arbeitet er mit Mannschaftskapitän Nils Bormann als sein zentrales Sprachrohr auf dem Platz spezielle taktische Kniffe heraus, die für besondere Überraschungsmomente sorgen und der Mannschaft einen klaren Matchplan an die Hand geben. Seine rechte Hand Jasper Stiller steht ihm mit Rat und Tat zur Seite und nimmt neben seinen Aufgaben eines Zeugwarts und Co-Trainers auch eine wichtige Rolle neben dem Platz ein, indem er bei jeder Gelegenheit für die richtige Stimmung in der Kabine sorgt. So pflegen beide einen ganz dicken Draht zur Mannschaft und legen besonderen Wert auf Teamgeist und Gemeinschaft.“
Weiter sagt Köhne: „Einzigartig erscheint es dabei, dass sich beide über ihre Trainer-Tätigkeit vor allem bei Vereinsveranstaltungen aktiv einbringen und für sämtliche Planungsgruppen von Events unverzichtbar sind. So ist es für uns nicht überraschend, dass Kai von einigen höher spielenden Vereinen seit Jahren mächtig umworben wird. Dass er sich dabei immer wieder für uns entscheidet, ist eine besondere Wertschätzung. Es bleibt eben zusammen, was zusammen gehört. Und wer weiß: Vielleicht feiern wir in ein paar Jahren noch die Petersilien-Hochzeit.“
Lücke nennt zur Verlängerung ähnliche Gründe: „Das Gespräch dauerte eine Minute. Beide Seiten wissen, was sie voneinander haben. Der Verein ist zu einer Herzensangelegenheit geworden. Einfach eine geile Truppe mit einem unbeschreiblichen Zusammenhalt. Egal wer kommt, er wird mit offenen Armen empfangen.“
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