„Mit Bisperode wartet auf uns eine Aufgabe, die wir mit dem nötigen Respekt angehen. Mein Trainerkollege Kriko hat der Mannschaft mehr Stabilität gegeben und eine Struktur geschaffen, die sie schwieriger zu bespielen macht. Dafür gebührt ihm Anerkennung. Gerade der Auftritt in Aerzen hat gezeigt, dass Bisperode einem Gegner über weite Strecken das Leben schwer machen kann. Für uns gilt es, die richtigen Lehren aus dem Spiel in Hajen zu ziehen. Wir haben gezeigt, dass wir uns Chancen erarbeiten und ein Spiel bestimmen können. Wir müssen aber auch lernen, eine Führung zu verwalten und schlauer zu spielen, wenn der Spielverlauf es verlangt. Wir müssen nicht jede Situation mit dem nächsten Angriff erzwingen. Manchmal braucht es einen sicheren Pass, etwas mehr Geduld und die Fähigkeit, dem Spiel bewusst das Tempo zu nehmen. Eine Führung sollte uns Sicherheit geben. Dafür müssen wir erkennen, wann wir nachlegen können und wann es wichtiger ist, den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Gegen Bisperode wird es deshalb auf eine gute Balance zwischen unserem Offensivspiel und der nötigen Absicherung ankommen. Wir wollen mutig auftreten, müssen dabei aber über die gesamte Spielzeit aufmerksam und diszipliniert bleiben. Unser Anspruch ist, aus den Erfahrungen der letzten Wochen sichtbar zu lernen. Samstag müssen wir viel rotieren und hoffen da auch auf die Unterstützung aus unserer zweiten Mannschaft.“
„Am Samstag fahren wir zu den Hamelner Preussen, die am vergangenen Spieltag das gleiche Kunststück vollbracht haben wie wir: nach einer 2:0-Führung am Ende ohne Punkte dazustehen. Was wir defensiv gespielt haben, war bis zur 83. Minute wirklich nahezu perfekt. Genau deshalb tut es mir für meine Jungs unendlich leid, dass sie sich für diesen enormen Aufwand nicht belohnen konnten – und das am Ende nicht einmal mit einem mickrigen Punkt. Auf dem Kunstrasen wird es nun wichtig sein, diese defensiv starken 83 Minuten mitzunehmen und über die komplette Spielzeit durchzuziehen. Preussen verfügt über sehr schnelle Außenspieler, die jederzeit aus dem Mittelfeld - allen voran von Yannick Wagner - perfekt in Szene gesetzt werden können. Diese wiederum haben mit Aldin Dedeic einen richtigen Vollstrecker vor dem Tor, den sie bedienen können. Deshalb wird unser Plan sein, den Gegner so weit wie möglich von unserem eigenen Tor fernzuhalten. Woran wir definitiv arbeiten müssen, ist unser Aufbauspiel. Da müssen wir wieder mutiger werden und die Angst vor dem Ballverlust in Geilheit auf den Ball umwandeln. Neben Technik und Übersicht bestimmen Mut und Lust meiner Meinung nach die Qualität des Ballbesitzspiels – und da haben wir aktuell definitiv noch etwas Nachholbedarf. Ich denke, es wird ein enges Spiel werden, bei dem ich auf ein glücklicheres Ende für uns hoffe. So würde es anschließend auch gleich viel mehr Spaß machen, in der City zu schauen, was die Hamelner DJs so draufhaben.“
VfB Hemeringen – SC Weser HO (Sonntag, 15 Uhr).
„Ehemalige, aktuelle und zukünftige Nummer eins im Stadtgebiet Hessisch Oldendorf“
„Am kommenden Sonntag geht es für uns erneut gegen den SC Weser HO. Natürlich werden wir uns enorm darum bemühen, Wiedergutmachung für das verlorene Pokalduell zu betreiben. Das stellt sich in diesem Fall jedoch als äußerst schwieriges Unterfangen dar, spielen wir doch gegen die ehemalige, aktuelle und zukünftige Nummer eins im Stadtgebiet Hessisch Oldendorf. Auch diese Begegnung ist für uns wieder als echte 'Sechs-Punkte-Partie' anzusehen. Mit unseren Fans im Rücken, unserem äußerst guten Platz und der mit Sicherheit heißen Derby-Atmosphäre in Hemeringen sehe ich da gute Chancen.
Wir freuen uns auf das Duell und unter anderem mit Luca Depping, Marco Blana und Alex Kindsvater auf gleich mehrere Heimkehrer.“
„Derby ist Einstellungssache“
„Am Sonntag steht für uns das Auswärtsspiel beim VfB Hemeringen an. Nach unserem Pokalerfolg gegen Hemeringen dürfte der Gastgeber besonders motiviert sein und auf Wiedergutmachung pochen. Vor heimischer Kulisse wird Hemeringen mit einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen in die Partie gehen und alles daransetzen, sich für die Niederlage im Pokal zu revanchieren. Für uns ist klar: Im Vergleich zum vergangenen Sonntag müssen wir ein völlig anderes Gesicht zeigen. Das war schlichtweg zu wenig. Uns ist bewusst, wie wichtig und richtungsweisend diese Begegnung sein kann. Dementsprechend muss jeder, der am Sonntag auf dem Platz steht, von der ersten Minute an brennen, körperlich präsent sein und mit höchster Konzentration zu Werke gehen. Es wird darauf ankommen, mehr investieren zu wollen als der Gegner, jeden Zweikampf anzunehmen und in jeder Situation hellwach zu sein. Diese Einstellung muss bereits lange vor dem Anpfiff stimmen. Denn gerade in einem Derby entscheidet oftmals nicht allein die spielerische Qualität, sondern vor allem die Einstellung, der Wille und die Bereitschaft, alles für den Erfolg zu investieren. Wir wissen, dass uns in Hemeringen eine schwierige Aufgabe erwartet. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass wir dieser Herausforderung gewachsen sind, wenn jeder einzelne seine Leistung abruft und wir als geschlossene Einheit auftreten. Derby ist Einstellungssache und genau diese Einstellung wollen wir am Sonntag auf den Platz bringen.“
SG Flegessen – MTSV Aerzen (Sonntag, 15 Uhr).
„Unsere Mannschaft kann am Sonntag wieder dazulernen“
„Am kommenden Sonntag treffen wir auf den MTSV Aerzen zum Heimspiel am Lohfeldstadion in Flegessen. Auch wenn unsere Gäste zurzeit mit drei Punkten mehr auf dem Konto Tabellennachbarn sind, lassen wir uns nicht blenden und wissen genau, dass die Mannschaft von Gaetano Bartolillo Favorit an diesem Spieltag ist. Unsere Mannschaft kann am Sonntag wieder dazulernen, wenn die geballte Ladung Erfahrung gespickt mit Spielern wie Patrick Hoppe, Yves Hackl, Jann Kiupel, Eduard Mittelstädt und Arlind Avdiu - einem der besten Mittelfeldspieler der Kreisliga - anreist. Für uns heißt das, hochkonzentriert zu spielen. Schon kleinere Fehler gerade im Spielaufbau wie zuletzt auch in Großenwieden werden sicherlich gleich bestraft und der Aerzener Top-Torjäger Patrick Hoppe lässt sich bei solchen Einladungen nicht lange bitten. Für das schwierige Unterfangen werden uns Timm Borcherding, Daniele Buccheri, Konrad Borcherding und Nathanael Karock fehlen. Weiterhin sind zwei Spieler angeschlagen - ob es hier für einen Kurzeinsatz reicht, ist noch fraglich.“
„Es war eine tolle Moral, die wir bewiesen haben“
„Wenn ich kurz auf das letzte Spiel gegen Bisperode zurückblicke: Ich bin stolz, dass wir es noch geschafft haben, das Spiel zu drehen. Es sah nicht gut aus und wir haben uns lange Zeit sehr schwergetan. Es war eine tolle Moral, die wir bewiesen haben, und das tut uns auch für die nächsten Spiele sehr gut. Wir sehen, dass man selbst in zehn Minuten einen 0:2-Rückstand aufholen kann. Was mir sehr gut gefällt, ist, dass unsere Jungen aus diesen Spielen lernen. Wir haben eine tolle Entwicklung mit den jungen Leuten, das sieht man, und ich hoffe, dass sie dranbleiben. Auch die Alten geben ihren Beitrag dazu und zeigen den Jungen in solchen Spielen den Weg – darüber sind wir sehr glücklich. In Flegessen haben wir schon schlechte Erfahrungen gemacht, da erwartet uns sicherlich kein einfacher Gang. Hummer wird die Jungs heißmachen. Zudem stehen viele junge, wilde Spieler im Kader der SG Flegessen, weshalb ich eine schwierige Aufgabe erwarte. Ich muss es aber immer wieder sagen: Es liegt nur an uns selbst. Wenn wir dort den richtigen Biss zeigen und die Zweikämpfe annehmen, werden wir spielerisch die bessere Mannschaft sein. Wir müssen erst einmal über den Kampf ins Spiel finden, dann werden wir auch etwas mitnehmen. Zum Kader kann ich leider noch nichts Genaueres sagen. Es wird aber wahrscheinlich der gleiche Kader sein wie im letzten Spiel.“
SG Hajen-Latferde – TSV Nettelrede (Sonntag, 15 Uhr).
„Macht mich unheimlich stolz, wie die Mannschaft auf diese Rückschläge reagiert“
„Nachdem wir am vergangenen Wochenende endlich mal wieder einen heimischen Sechs-Punkte-Sonntag geschafft haben, wird die Aufgabe am nächsten Doppelspieltag nochmal schwieriger. Zu uns kommt der ungeschlagene Tabellenführer. Es ist schon kurios, dass wir in den vergangenen drei Spielen jeweils 0:2 zurücklagen und die Spiele entweder komplett drehen oder wie im Pokalspiel zumindest bis in das Elfmeterschießen retten konnten. Das spiegelt allerdings auch unsere zwei Gesichter wider. Einerseits brauchen wir einfach zu lang, um voll fokussiert zu sein. Passiert uns das an diesem Wochenende, wird das Spiel vermutlich schon entschieden sein, bevor wir es realisiert haben. Andererseits macht es mich unheimlich stolz, wie die Mannschaft auf diese Rückschläge reagiert und Moral zeigt. Die Vorzeichen zum Wochenende sind klar. Nettelrede spielt eine brutal gute Saison. Sie bekommen fast keine Gegentore, schießen über drei Tore pro Spiel und haben eine richtig attraktive Spielidee. Wir sind mit der bisherigen Punkteausbeute zufrieden, wissen aber auch, dass der eine oder andere Punkt etwas glücklich war. Zudem mussten wir gegen Preussen viermal verletzungsbedingt wechseln, wobei mindestens zwei Spieler vorzeitig Winterpause haben. Wichtige Anmerkung, damit ich nicht missverstanden werde: Keine Verletzung erfolgte durch ein Foul bzw. gegnerisches Verschulden! Der aktuell knappe Kader und unsere kommenden Gegner erhöhen nicht gerade unsere Chancen auf drei Punkte, aber wir werden alles raushauen.“
„Schon ähnlich viele Punkte wie zum Ende der letzten Saison“
„Die SG hat jetzt schon ähnlich viele Punkte wie zum Ende der letzten Saison – das zeigt klar, auf welchem Weg sie sind. Die mannschaftliche Geschlossenheit gepaart mit der nötigen individuellen Qualität stellt uns vor eine sehr schwierige Aufgabe im Auswärtsspiel. Wir wissen aus unseren letzten Begegnungen gegen sie, dass sie uns vor allem kämpferisch mehr als fordern werden. Wichtig wird sein, klar in unseren Abläufen zu bleiben, mit dem Ball weiterhin aktiv gute Lösungen zu finden und im Kollektiv von Woche zu Woche gierig die nächsten Schritte unserer Entwicklung zu gehen – und darauf haben die Jungs Bock.“
BW Tündern II – SSV Königsförde (Sonntag, 15 Uhr).
„Noch nicht wieder zu unserem Spielrhythmus finden“
„Wir treffen bei uns zu Hause auf eines der Spitzenteams. Wenn man die letzten Wochen verfolgt hat, sieht man, dass wir im Moment ein bisschen hinten dran sind und einfach noch nicht wieder zu unserem Spielrhythmus finden, den wir sonst so erfolgreich gestaltet haben. Der eine oder andere läuft im Augenblick auch ein bisschen seiner Form hinterher. Wir arbeiten diese Woche gerade intensiv daran, das zu verbessern, damit wir wirklich wieder einen Schritt nach vorne kommen – nicht nur kämpferisch, sondern auch fußballerisch. Das werden wir auch müssen, wenn wir gegen diese gut besetzte Truppe aus Königsförde bestehen wollen. Von daher: Hut ab und Respekt für den Job, der dort gemacht wird. Es erwartet uns ein heißer Tanz und wir wollen natürlich absolut Paroli bieten. Schauen wir einfach mal, wie wir die guten Einzelkicker in Schach halten können. Natürlich wollen wir auch mutig nach vorne spielen und unser Heil in der Offensive suchen. Da sind wir in den letzten Tagen mit unseren Entscheidungen in der Box – ob Schuss oder nochmal der Querpass – nicht immer ganz glücklich gewesen. Ich hoffe einfach, dass wir das verbessern, wieder zu mehr Torgefahr kommen und das auch umsetzen können.“
„Waren viel zu statisch im Angriff“
„Mit den Schwalben treffen wir am Sonntag auf einen Gegner, der gefühlt jeden schlagen kann, aber auch gegen jeden verlieren kann. Daher ist die Frage, was am Sonntag passiert und mit welchem Gegner wir es zu tun haben. Wir fahren zur Kampfbahn, um die nächsten drei Punkte einzufahren. Dafür benötigen wir eine bessere Leistung als letzten Sonntag, da hat zwar das Ergebnis gepasst, aber das war auch fast alles. Wir waren viel zu statisch im Angriff, strahlten kaum Torgefahr aus, aber wir haben einen Arbeitssieg errungen. Das war positiv und das nehmen wir natürlich mit. Personell haben wir einige dicke Fragezeichen: Miroslav Toman fehlt gesperrt, wahrscheinlich fallen Hasan Yanalak und Bartosz Palm verletzungsbedingt aus. Aber wir haben einen breiten Kader und dann müssen andere in die Bresche springen.“
FC Saale-Ith – TSV Grohnde (Sonntag, 15 Uhr).
„Muss jeder einzelne seine Leistung bringen“
„Die Niederlage gegen Königsförde war definitiv unnötig. Wir haben wieder durch individuelle Fehler den Gegner zum Toreschießen eingeladen und uns vorne nicht belohnt. So wird es dann schwierig, Spiele zu gewinnen. Am Sonntag erwartet uns mit Grohnde eine kämpferisch starke Mannschaft, die jederzeit überraschen kann. Das wollen wir aber definitiv verhindern. Dafür muss aber jeder einzelne seine Leistung bringen und sich nicht auf andere verlassen. Zudem müssen die individuellen Fehler abgestellt werden. Personell gibt es weiterhin einige Fragezeichen. Das macht die momentane Situation nicht einfacher - zählt aber nicht als Ausrede.“
„Irgendwann müssen wir eine Serie starten“
„Die Enttäuschung nach dem letzten Spiel ist groß. Wir haben uns viel vorgenommen und uns leider wieder mal selbst geschlagen. Irgendwann müssen wir eine Serie starten. Und es wäre schön, wenn das irgendwann am Sonntag beginnt. Dafür müssen wir aber die einfachen Fehler endlich abschalten.
Saale-Ith kann ich nicht wirklich einschätzen. Wir müssen aber auch ehrlicherweise erstmal auf uns schauen. Die Einsatzbereitschaft ist da und die Stimmung ist trotz der Ergebnisse gut. Deswegen bin ich optimistisch, dass wir den Turnaround schaffen.“
TSV Klein Berkel – TSG Emmerthal (Sonntag, 15.15 Uhr).
„Kann auch eigentlich als Derby gesehen werden“
„Am kommenden Sonntag erwarten wir mit der TSG Emmerthal nach der Niederlage gegen Nettelrede das nächste Top-Team der Liga, das wettbewerbsübergreifend eine Serie von sechs Siegen in Folge vorweisen kann. Das Momentum ist dementsprechend absolut auf der Seite der Emmerthaler und damit auch die Favoritenrolle klar vergeben. Wir hingegen haben wieder nichts zu verlieren und wollen nach zwei Spielen ohne Punktgewinn endlich wieder die Punkte in Klein Berkel behalten. Wir freuen uns auf jeden Fall auf die Mannschaft von Henne Scheel, gegen die wir in den vergangenen Vorbereitungen auch immer mal wieder getestet haben, und - nun endlich - auf ein gutes Kreisligaspiel, was von der Entfernung beider Vereine zueinander auch eigentlich als Derby gesehen werden kann. Kadertechnisch fehlen nach aktuellem Stand zusätzlich zu den Langzeitverletzten auch noch Luca Remmer und Alban Ramushi - der Rest wird sich heute entscheiden.“
„Unsere Issa-Brüder haben mit der TSG noch nicht verloren“
„Nach unserem eher unterdurchschnittlichen Spiel gegen Tündern, welches wir erfreulicherweise mit unserem Willen trotzdem ziehen konnten, steht für uns die nächste interessante Aufgabe beim Aufsteiger aus Klein Berkel an. Die Jungs von Trainer Seifert haben einen super Saisonstart hingelegt und können sicherlich zufrieden sein mit dem, was sie bislang auf den Platz gebracht haben. Ich habe sie mir letztes Wochenende in Nettelrede selbst angeschaut und auch dort konnte man sehen, dass sie das momentane Über-Team der Liga am Rande eines Punktverlustes hatten und ein Unentschieden in meinen Augen sogar auch möglich gewesen wäre. Letzten Endes schauen wir aber primär auf uns selbst, denn wir beeinflussen mit unserer eigenen Leistung die Spielausgänge maßgeblich. Wenn wir den Willen, die Freude und die Energie weiterhin so in die Spiele reinbringen, ist es ganz schwierig, uns zu besiegen. Unser Trumpf dabei ist dabei vor allem unsere Defensivarbeit. Dabei sind nicht nur unsere Verteidiger gemeint, sondern viel mehr die Arbeit gegen den Ball vom gesamten Team, angefangen bei den Stürmern ganz vorne. Wenn wir es jetzt noch schaffen, die individuellen Fehler abzustellen, die einige unserer wenigen Gegentore gekostet haben, dann kann man wirklich mit der Gesamtentwicklung extrem zufrieden sein. Die Stimmung im Team ist super, die Integration unserer beiden 'Deadline-Day'-Transfers hat sofort funktioniert und das spiegelt sich glücklicherweise in den Spielen auch wider, denn unsere Issa-Brüder haben mit der TSG noch nicht verloren und das soll und darf gerne auch so lange wie nur möglich so bleiben. Kadermäßig bleibt es dabei, dass wir viel Rotation insgesamt drin haben, da immer wieder Spieler krank, angeschlagen oder beruflich verhindert sind. Dass wir das aber im Moment kompensieren können, zeigt, dass in den letzten Spielen die Einwechselspieler die entscheidenden Faktoren für unsere drei Punkte gewesen sind.“
Kommentare