In der Bezirksliga steht das einzige Derby der Hinrunde an. Vor dem Anpfiff am kommenden Samstagnachmittag im Sparkassen-Sportpark haben beide Teams noch einmal ordentlich Selbstbewusstsein tanken dürfen: Hastenbeck feierte zuletzt den wichtigen 1:0-Auswärtserfolg beim Kellerduell in Hannover. Derweil feuerte sich Tündern mit einem 4:1 gegen Kleefeld auf Rang vier. Im Lokalduell wollen beide nun den nächsten Schritt landen.
„Spielerische Weiterentwicklung bei unserer jungen Mannschaft bereits erkennbar“
„Wir stehen vor einer schwierigen Partie, Tündern hat für mich die Favoritenrolle. Das ist in einem Derby aber zweitrangig. Wie am letzten Wochenende werden wir wieder alles geben. Das Ziel ist es, an die gute Leistung vom letzten Sonntag anzuknüpfen und erneut etwas Zählbares mitzunehmen. Eine spielerische Weiterentwicklung ist bei unserer jungen Mannschaft bereits erkennbar. Wichtig wird es sein, dass wir Tünderns schnelle Angreiferinnen in den Griff bekommen und über eine stabile Abwehr immer wieder offensive Nadelstiche setzen.“
Personal: noch einige Fragezeichen aufgrund von Verletzungen, Krankheit und Arbeit.
„Derbys haben ja bekanntlich ihre eigenen Gesetze“
„Derbys haben ja bekanntlich ihre eigenen Gesetze. Deshalb mache ich für dieses Spiel bewusst keinen Favoriten aus. Hastenbeck hat sich letzte Woche mit einem Sieg in Hannover Selbstvertrauen für die kommenden Wochen geholt. Wir wissen, dass wir auf eine sehr sehr junge Mannschaft treffen, die noch in der Findungsphase ist. Das macht das Ganze jedoch auch gefährlich. Junge Spielerinnen spielen meist befreit auf und probieren sich aus. Vielleicht stößt auch die ein oder andere Spielerin aus der ersten Mannschaft hinzu, um Routine und Erfahrung mit zu bringen. Wir lassen uns überraschen. Trotzdem wollen wir auf uns gucken und gehen mit viel Selbstvertrauen in dieses Derby. Wir werden wieder versuchen, unser Spiel durchzuziehen, um die nächsten drei Punkte einzufahren.“
Personal: kompletter Kader.
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