Was war das wieder für ein Tag beim AWesA Beachhandball-Masters 2025: Bestes Strandwetter, Urlaubslaune bei allen Anwesenden und Beachhandball en masse auf der herrlichen Anlage von ho-handball in Hessisch Oldendorf – und ganz „nebenbei“ genossen die Teams das eine oder andere Kaltgetränk.
So dauerte es nicht lange, ehe die Stimmung in, auf und neben dem Sand ihren Höhepunkt erreichte und diesen erst lange nach Turnierende wieder verließ. „Das Ganze hat dann einen gewissen Festival-Charakter. Die einen tanzen, die anderen spielen und wieder andere sitzen gemütlich zusammen und trinken ihre Getränke. Das ist einfach herrlich anzusehen“, schwärmte Timo Schnorfeil vom Team AWesA.

So sehen Sieger aus: Janis Helmdach (Sparkasse Hameln-Weserbergland) und die beiden Siegerteams VfL Hameln sowie HSG Deister Süntel.
Bei den Herren der Gattung gab es am Ende einen Favoritensieg: Die Regionalliga-Aufsteiger des VfL Hameln setzten sich im Finale souverän mit 2:0-Sätzen gegen ihren Nachwuchs, die A-Jugend, durch. „Ich trinke heute nicht, ich will gewinnen“, betonte kurz vor dem ersten Spiel noch einer der Oberliga-Meister, um dann Minuten später gegen die neugegründete dritte Herren des VfL (Wurfgewitter am Weserstrand) zu verlieren – eine gewisse Schadenfreude schwang nicht nur bei den Zuschauern mit, denn auch die dritte Hamelner Herren ließ es sich nicht nehmen, auf Instagram süffisante Stories zu posten. Dafür hatten die Männer mit dem großmundigen Teamnamen den Großteil ihres Pulvers verschossen, denn im Viertelfinale, das übrigens alle teilnehmenden Herrenteams erreichten, war direkt Feierabend. Zumindest auf dem Sand, denn nach Hause ging es für die Feierbiester noch lange nicht.
ho-handball ging mit zwei Teams ins Rennen und war ein vorbildlicher Gastgeber. In beiden Gruppen wurden die Baxmannstädter Letzter und anschließend war direkt im Viertelfinale Schluss. Dafür glänzen die Schwarz-Gelben auf der Partyskala umso mehr.
Bei den Frauen gab es einen Überraschungssieg: Die HSG Deister Süntel schlug das Team Holy Aperoly, spezialisiert auf den Genuss von Aperol Spritz, im Penalty-Shootout und krallte sich damit auch den Turniersieg. Dabei stand die Teilnahme der HSG-Handballerinnen aufgrund von Personalproblemen bis kurz vor dem Turnier auf der Kippe – und bei den Aperol-Genießerinnen spielten eine hochklassige Handballerinnen, allesamt mit einer ho-handball-Vergangenheit. Dritter wurden die jungen Mädels von ho-handball.
Nach Turnierende wurde noch weitergefeiert. Wann Schluss war, wissen nur die, die am Ende abgeschlossen haben. „Wir möchten ho-handball, allen Partnern, speziell aber der Sparkasse Hameln-Weserbergland, und natürlich auch allen teilnehmenden Teams danken, dass sie uns allen einen überragenden Tag beschert haben. Ein besonderer Dank geht abschließend an alle Helferinnen und Helfer, die Schiedsrichter Marvin Kohrs und Emil Fielietz sowie Maxim Krettek, der die Veranstaltung als DJ und Moderator ungemein aufgewertet hat. Danke an alle!“, untermauerte AWesA-Gründer Matthias Koch.
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