

Aerzens Juri Dubrovskis lässt sich von seinem Lachemer Gegenspieler nicht aufhalten.
Die Kreisliga Hameln-Pyrmont nimmt – wenn das Wetter mitspielt – am 18. März wieder den Spielbetrieb auf.
In einer „Halbjahres-Bilanz“ hat AWesA die Trainer und Pressesprecher der 16 Kreisoberhaus-Teams über ihr bisheriges Abschneiden und die Zukunftsaussichten befragt. Heute: Trainer Stephan Meyer vom MTSV Aerzen.Die Leder-Kugel rollt derzeit nur über das Hallen-Parkett, die ersten Teams beginnen allmählich mit der Vorbereitung auf die Rückrunde. Welche Schulnote würdest Du Deinem Team, das derzeit auf Platz drei rangiert, für die bisherigen Punktspiele geben?
„Eine eins minus! Als Aufsteiger haben wir bisher eine sehr gute Saison gespielt. Zudem haben sich die Neuzugänge bei uns sehr schnell integriert. Wir haben total viel erreicht.“
Wo liegen die Stärken deiner Mannschaft?
„Die Geschlossenheit des Kaders, der Kampfgeist und die technische Ausbildung der gesamten Mannschaft.“
Was war für Dich das Highlight der Hinserie?
„Da gibt es zwei nennenswerte Spiele. Zum einen der 4:2-Sieg im ersten Auswärtsspiel der Kreisliga beim SV Lachem. Und auch das Heimspiel gegen die SG 74 war trotz der unglücklichen Niederlage toll. Zu dieser Partie haben wir dank des neugegründeten Fördervereins viele ehemalige Trainer und Spieler sowie die Sponsoren eingeladen.“
Wo siehst Du Deine Mannschaft am Ende der Saison?
„Unter den ersten vier Teams auf jeden Fall. Ich denke, dass wir nicht Vierter werden wollen. Wir wollen Zweiter werden!“
Welches Ereignis würdest Du als bisherigen Tiefpunkt der laufenden Spielzeit bezeichnen?
„Das war die Verletzung von unserem Torhüter Marlon Reckemeyer im Freundschaftsspiel gegen Werder Bremen.“
Gibt es im Winter Neuverpflichtungen oder Abgänge zu vermelden?
„Mit Nicola Bertovic (TSV Kemnade) haben wir einen Neuzugang. Abgänge gibt es dagegen nicht zu verzeichnen.“
Wer wird Meister?
„Das wird die SG Hameln 74, weil sie einfach die kompakteste Truppe mit vielen ehemaligen Landesliga-Spielern hat.“







