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27.04.2012 09:22

Interview  

TSG-Volleyballerinnen baggern nach dem „Double“

Vor Kreispokal-Final-Four: Emmerthals Finja Coerdt und Silvia Hallat über Titel-Chancen, Zukunfts-Ziele und das beste Team des Vereins
Finja Coerdt Silvia Hallat TSG Emmerthal Volleyball AWesA
Freuen sich auf das Kreispokal-Final-Four in Emmerthal: Die TSG-Volleyballerinnen Slivia Hallat (li.) und Finja Coerdt.


Zwei Aufstiege feierten die Volleyball-Damen der TSG Emmerthal in den letzten drei Jahren. Nach der Meisterschaft in der Bezirksklasse ist die Mannschaft von Trainer Robert Glaser in der kommenden Saison in der Bezirksliga am Ball. Am kommenden Samstag wollen die Grün-Weißen aber erstmal den Double-Sieg perfekt machen. In der Sporthalle Kirchohsen steigt ab 15 Uhr das Final-Four im Kreispokal. Neben den TSG-Volleyballerinnen baggern, pritschen und schmettern die Damen vom SV Hastenbeck II, TC Hameln II und der SSG Halvestorf um die Trophäe. Im Männer-Endspiel stehen sich der TC Hameln II und TSV Halle II gegenüber. AWesA sprach im Vorfeld mit Emmerthals Mannschaftsführerin Finja Coerdt (18) und TSG-Akteurin Silvia Hallat (26) über Titel-Chancen, Zukunfts-Ziele und das beste Team des Vereins.       

Vor einigen Wochen hat die TSG mit dem Sieg gegen Hastenbeck II die Bezirksklassen-Meisterschaft unter Dach und Fach gebracht. Die bedeutet den zweiten Aufstieg in nur drei Jahren. Habt Ihr diesen rasanten Erfolg vor der Saison erwartet?
Finja Coerdt: „Die meisten Spielerinnen waren der Meinung, dass es schön wäre, oben mitzuspielen. Dass es sogar zur Meisterschaft reichen würde, haben aber nur Jana Rohde und Nadine Hoppe vorhergesagt.“
Silvia Hallat: „Deshalb freut es uns natürlich umso mehr, dass wir am Ende den Titel-Gewinn feiern durften.“       
       
Ist mit der Bezirksliga das Ende der Fahnenstange erreicht – oder wollt Ihr noch höher hinaus?       
Hallat: „Unser Ziel für die kommende Saison ist ganz klar der Klassenerhalt.“
Coerdt: „Da kann ich nur zustimmen. Der Leistungs-Unterschied zwischen Bezirksklasse und Bezirksliga ist schon sehr groß.“   
Hallat: „Ja, das haben wir beim Aufstiegsspiel zwischen Hastenbeck und den Wildcats festgestellt.“
     
Wie läuft die personelle Planung. Bleibt alles beim Alten, verlassen Euch Spielerinnen und kommen neue dazu?       
Coerdt: „Wir haben mit Esther Wehking, Svea  Coerdt und Greta Heinrich drei Studentinnen, die nicht immer trainieren können.“
Hallat: „Neuzugänge gibt es noch nicht zu vermelden.“
Coerdt: „Aber jede interessierte Spielerin ist jederzeit herzlich willkommen. Wir trainieren immer montags von 19.30 bis 21 Uhr und freitags von 19 bis 21 Uhr.“       
Hallat: „Also, einfach vorbeikommen…!“       

Welches sind die Säulen Eures Teams?       
Coerdt: „Die mannschaftliche Geschlossenheit ist unsere absolute Stärke!“       

Am Samstag steigt ab 15 Uhr das Kreispokal-Final-Four bei Euch in Emmerthal. Wie schätzt Ihr die Konkurrenz ein?       
Coerdt: „Der TC Hameln II ist Zweiter in der Kreisliga geworden. Hastenbeck II und Halvestorf sind bei uns in der Bezirksklasse Letzter und Vorletzter geworden. Beide Mannschaften haben wir in den Punktspielen zwei Mal besiegen können.“

Also winkt der Double-Sieg?!
Hallat: „Na klar. Wir wollen gewinnen. Das ist unser Ziel.“   
Coerdt: „Wir haben die anderen Mannschaften schließlich in der Liga geschlagen. Das wollen wir am Samstag wiederholen.“
Hallat: „Dabei setzen wir uns aber nicht unter Druck.“       

Ihr habt in der jüngsten Vergangenheit tolle Erfolge gefeiert. Sind dennoch Wünsche offen geblieben?
Coerdt: „Wir würden uns noch mehr Zuschauer bei unseren Spielen  wünschen.“       
Hallat: „Der TSG-Vorsitzende Rudolf Welzhofer hat schließlich auf der Jahreshauptversammlung gesagt, dass wir das neue Aushängeschild des Vereins sind (lacht).“

Wir danken Euch für das Gespräch und wünschen weiterhin viel Erfolg.   
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