15.04.2017 20:15

2. Kreisklasse, Staffel 2


7:3! Mike König & Co. feiern Torfestival gegen Hagen!

Fischbeck marschiert / TC Hameln ohne Probleme gegen Lüntorf

    Mike König spielt wieder für Groß Berkel.

    TSV Groß Berkel – Germania Hagen II 7:3 (4:1).

    Für Hagens Reserve hat sich der direkte Aufstieg in die 1. Kreisklasse nach der heutigen deutlichen Niederlage in Groß Berkel wohl erledigt. „Der Sieg geht auch in der Höhe in Ordnung. Hagen hat heute deutlich unter seinen Möglichkeiten gespielt. Wir waren ihnen läuferisch, fußballerisch und spielerisch überlegen“, freute sich Groß Berkels Trainer Gunnar Bous. In der 15. Spielminute eröffnete Wasim Abou-Moulig den Torregen und brachte die Gastgeber in Führung, die Hagen Wöller 60 Sekunden später ausbaute. Doch auch die Gäste durften wenige Minuten später erstmals jubeln und kamen durch Ramazin Yigit zum Anschlusstreffer. Doch Tamer Bolat und Mike König ließen noch Tore für die Bous-Mannschaft folgen, die damit zur Pause mit drei Toren vorne lag. Auch nach dem Seitenwechsel ging das Groß Berkeler-Toreschießen munter weiter. Bolat, König und Moritz Bous legten nach  und schraubten das Ergebnis auf 7:1 in die Höhe, bevor die Gäste durch Jan-Lukas Clemens und Angelos Dos Santos Ergebniskosmetik betrieben. „Beide Mannschaften hatten noch gute Möglichkeiten für mehr Tore. Für uns ist die Rückkehr von Mike König ein Riesengewinn. Er hatte ja eigentlich nach der letzten Saison aus beruflichen Gründen aufgehört und ist nun seit Kurzem wieder dabei. Er war heute an fast jedem Tor beteiligt“, freute sich Bous.
    Tore: 1:0 Wasim Abou-Moulig (15.), 2:0 Hagen Wöller (16.), 2:1 Ramazan Yigit (20.), 3:1 Tamer Bolat (26.), 4:1 Mike König (39.), 5:1 Bolat (55.), 6:1 König (60.), 7:1 Moritz Bous (67.), 7:2 Jan-Lukas Clemens (70.), 7:3 Angelo Dos Santos (90.).
     

    TSC Fischbeck – SG Königsförde/Halvestorf II 6:0.

    Der Tabellenführer hat sich souverän gegen Königsförde/Halvestorf durchgesetzt. „Wobei die erste Halbzeit zum Vergessen war. Da haben wir unnötig Chancen ausgelassen und das Zusammenspiel hat nicht gut funktioniert“, meinte TSC-Sprecher Julian Volquardsen. Dennoch war es am Ende deutlich: Volquardsen selbst (2), Kevin Roeder (2), Benedikt Rösemeier und Tobias Engel komplettierten das halbe Dutzend. Besonders sehenswert: Benedikt Rösemeier hämmerte einen Freistoß aus 30 Metern zum 4:0 in den linken Winkel. „Der zweite Durchgang war in Ordnung, da haben wir eine Schippe draufgelegt“, so Volquardsen. Weil das Spiel von Inter Holzhausen in Börry ausgefallen ist, haben die Fischbecker nunmehr zehn Punkte Vorsprung auf ihren „ärgsten“ Verfolger.
    Tore: 1:0 Julian Volquardsen (15.), 2:0 Kevin Roeder (43.), 3:0 Roeder (47.), 4:0 Benedikt Rösemeier (51.), 5:0 Tobias Engel (70.), 6:0 Volquardsen (78.).

    TC Hameln – TSV Lüntorf 5:1 (2:1).

    Beim Tabellenschlusslicht hatte der Turnclub keine Probleme. „Der Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können. Wir haben zig Torchancen vergeben“, bemängelte TC-Sprecher Tim Hartung. So wurde es gegen zur Pause nochmal spannend: Marcel Meissner und Sascha Ranke trafen zwar zur Doppelführung, doch in der 38. Minute erzielte Daniel Knapwost den Anschluss. Nach dem Seitenwechsel setzten sich die Hamelner aber endgültig durch: Janick Parpatt, Mario Mazzanti und ein Eigentor von Benjamin Zurmühlen sorgten für den 5:1-Endstand. „Bei Lüntorf war Torhüter Jan-Philipp Fricke der beste Mann. Der hat sein Team mit zahlreichen starken Aktionen vor einer höheren Niederlage bewahrt“, so Hartung abschließend.
    Tore: 1:0 Marcel Meissner (15.), 2:0 Sascha Ranke (28.), 2:1 Daniel Knapwost (38.), 3:1 Janick Parpatt (55.), 4:1 Mario Mazzanti (59.), 5:1 Eigentor Benjamin Zurmühlen (65.).

    SW Löwensen – TSV Klein Berkel II 1:2

    Einen knappen 2:1-Auswärtssieg in Löwensen feierte der Tabellendritte aus Klein Berkel. Der erste Treffer fiel allerdings erst zwölf Minuten nach Anpfiff der zweiten Halbzeit, als Emrah Kelesabdioglu die Hausherren in Führung brachte. Die Gäste kamen aber durch den Treffer von Emiliano Zeaiter in der 76. Minute zum Ausgleich. Paul Olszyczka drehte das Spiel zwei Minuten vor Ende und wurde damit zum „Matwchinner“. 
    Tore: 1:0 Emrah Kelesabdioglu (57.), 1:1 Emiliano Zeaiter (76.), 1:2 Paul Olszyczka (88.).
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