12.10.2017 13:20

Bezirksliga, Staffel 3


Misburgs „Stars" gegen Halvestorf: Kellerduell mit Endspielcharakter

Lachem empfängt Tabellenführer-Besieger Kirchdorf / Preussen hat  die Niedersachsen aus Döhren zu Gast

Ausgerechnet vor dem wichtigen Kellerduell ist der Einsatz von Halvestorf-Motor Matthias Günzel gefährdet.

FC Stern Misburg – SSG Halvestorf (Sonntag, 15 Uhr).

In Misburg steigt am Sonntag das Kellerduell. Mit Halvestorf ist der Vorletzte beim Letzten zu Gast. „Für Misburg gilt das gleiche wie für uns: Sie müssen unbedingt gewinnen. Für den FC ist es fast schon ein Endspiel um den Klassenerhalt. Dementsprechend werden sie mit aller Gewalt gewinnen wollen. Für uns ist es daher umso wichtiger, von Anfang an dagegen zu halten und die leichten Fehler in der Vorwärtsbewegung zu minimieren", unterstreicht SSG-Sprecher Burkhard Büchler und warnt: „Dass Misburg durchaus konkurrenzfähig ist, hat man gegen Lachem gesehen. Sie haben in Lachem, bei einer Topmannschaft der Liga, mit 3:1 gewonnen. Dennoch kann unser Ziel nur sein, zu punkten." Fehlen werden dabei die gesperrten Sascha Maass und Jan-Niklas Bleil. Fraglich ist zudem der Einsatz von Matthias Günzel.

SV Lachem – TSV Kirchdorf (Sonntag, 15 Uhr).

„Wir haben unseren Platz in der letzten Zeit schon geschont. Wir werden auf jeden Fall am Sonntag spielen“, macht Lachems Sprecher Jürgen Ahrens deutlich. Somit empfängt die Önelcin-Elf am Sonntag den TSV Kirchdorf. Die Gäste setzten am letzten Spieltag ein echtes Ausrufezeichen. Der aktuelle Spitzenreiter SC Hemmingen-Westerfeld wurde mit einer deutlichen 0:4-Niederlage auf die Heimreise geschickt. „Es ist also Vorsicht geboten. Wir dürfen Kirchdorf nicht unterschätzen und müssen konzentriert spielen. In der Liga kann gerade jeder jeden schlagen“, berichtet Ahrens. Die personellen Vorzeichen bei den Gastgebern sind gut. Alle Akteure sind fit. „Ein Heimsieg steht an erster Stelle. Wir wollen zu Hause weiter punkten. Den Dreier haben wir fest eingeplant“, so Ahrens abschließend.

FC Preussen Hameln – SpVgg. Niedersachsen Döhren (Sonntag, 15 Uhr).

Seit vier Spielen sind die Preussen ohne ein Erfolgserlebnis, dazu gesellen sich Personalsorgen, die sich wie ein „Roter Faden" durch die bisherige Saison ziehen. Aufsteiger Preussen Hameln hat einen alles andere als leichten Start hinter sich – und der Abstand zum gesicherten Mittelfeld beträgt schon fünf Punkte. Gegen die Niedersachsen aus Döhren, eine Mannschaft ebendieser Tabellenregion, haben die 07er die Chance, die Lücke schrumpfen zu lassen. Aber Achtung: Mit Ex-Halvestorfer Tayfun Dizdar verfügen die kommenden Gäste über einen echten Top-Stürmer, der so viele Tore geschossen hat wie Preussens Torjäger Sebastian Latowski (9).
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